Wie kann KI akademischen und administrativen Mitarbeitern dabei helfen, Zeit zu sparen, Forschung und Lehre effizienter zu gestalten und gleichzeitig sicher mit universitären Daten umzugehen?
Künstliche Intelligenz wird an Hochschulen bereits heute eingesetzt – bei der Unterrichtsvorbereitung, der Arbeit mit Fachtexten, in der Verwaltung, bei der Kommunikation mit Studierenden sowie in der wissenschaftlichen Tätigkeit.
Die Frage ist daher immer weniger, ob Hochschulen KI einsetzen werden. Wichtiger ist, wie man sie systematisch, sicher und mit messbarem Nutzen einsetzt.
Genau darauf konzentriert sich das neue E-Book „Citymind: Künstliche Intelligenz für Hochschulen“.
Was Sie in diesem E-Book finden
- Wo KI akademischen und administrativen Mitarbeitern am meisten Zeit sparen kann
- Datensicherheit, DSGVO und spezifische Risiken der KI im akademischen Umfeld
- Ein praktischer Überblick über die wichtigsten KI-Tools
- Vorgehensweise bei der Einführung von KI an einer Fakultät oder Universität
- 10 Grundregeln für den effektiven Umgang mit KI
- Die Frameworks RACEF, CO-STAR, CLEAR und weitere Prompting-Techniken
- Modellberechnung der Kapitalrendite von KI-Investitionen
- KI im Unterricht und Fragen der akademischen Integrität
- KI in Wissenschaft und Forschung
- Einsatz von Chatbots und Voicebots für die Kommunikation mit Studierenden und Bewerbern
- Interne KI-Assistenten für die Hochschulverwaltung
- Entwurf von Regeln und internen Richtlinien für den Umgang mit KI
- 40 vorgefertigte, professionelle Prompts für Hochschulen
Das E-Book enthält konkrete Beispiele für das Rektorat, die Dekanate, die Lehrstühle, die Studien- und Förderungsabteilungen, wissenschaftliche Mitarbeiter sowie PR- und IT-Teams.
In einem Modellbeispiel wird beispielsweise eine Fakultät mit 200 Mitarbeitern betrachtet, bei der sich bei einer Einsparung von 25 % des Verwaltungsaufwands eine potenzielle Einsparung von etwa 11,8 Millionen CZK pro Jahr und eine modellierte Amortisationsrate von etwa 12:1 ergibt.